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| Delphine |
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Berichte über Delphine |
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| DAT – Dolphin Assisted Therapy |
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Delfintherapie ist ein Thema, das in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit erregt. Seit Dr. John Lilly, der berühmte amerikanische Neurophysiologe und Delfinforscher, Anfang 1960 seine Studien über das Gehirn der Delfine und die Kommunikation zwischen Mensch und Delfin begann, sind Wissenschaftler, Psychologen und Laien an der Heilwirkung von Delfinen auf den Menschen interessiert.
Zehn Jahre später erforschten verschiedene Wissenschaftler, welche Wirkung das Schwimmen mit Delfinen auf körperbehinderte Kinder hat. Ihre Untersuchungen zeigten, dass der Delfinkontakt (freies Schwimmen, Berühren und Spielen) beachtliche und erstaunliche Resultate bei Menschen mit schweren Störungen wie zum Beispiel Down Syndrom, Autismus, Krebs und geistige Behinderung erzielt.
So werden u.a. sprachliche und motorische Fähigkeiten verbessert und die Konzentrationsfähigkeit erhöht. In allen Studien wird außerdem auf die nachgewiesenermaßen positive Wirkung der Delfine als "Stimmungsaufheller" hingewiesen.
Heute gibt es weltweit etwa 150 Therapiestellen, an denen Patienten mit einer Vielzahl neurologischer, körperlicher und seelischer Probleme behandelt werden.
Noch ist DAT umstritten und es gibt wenig wissenschaftlich fundierte Langzeitstudien. Kritiker sind der Ansicht, Delfinschwimmen sei einfach eine freudige Erfahrung, die den Menschen glücklicher und somit gesünder mache. Trotzdem suchen immer mehr hochrangige Wissenschaftler aus unterschiedlichsten Bereichen nach einer Erklärung für die spektakulären Heilerfolge mit DAT.
Beobachtungen zeigen, dass Delfine oft viel genauer als die behandelnden Neurologen wissen, wo sie – zum Beispiel bei Tumorpatienten – den Kopf des Patienten mit ihrem Sonar "behandeln" müssen. EEG-Aufzeichnungen vor und nach einer solchen Behandlung belegen erstaunliche Veränderungen.
Noch steht der wissenschaftliche Nachweis über die Art und Weise, wie die zahlreichen beeindruckenden Heilerfolge der Delfine zustande kommen, aus. Immer mehr "etablierte" und anerkannte Mediziner, Wissenschaftler und Psychologen beschäftigen sich jedoch mit dem Thema DAT, um hier genauere Daten zu erhalten.
Literatur zu diesem Thema gibt es bislang – außer einigen wissenschaftlichen Forschungsberichten und Veröffentlichungen in Fachzeitschriften – nur sehr wenig.
Birgit Baader 2003
Anmerkung von Ilona Selke
Meine persönliche Erfahrung mit Delphinen hat mich zur absoluten Überzeugung gebracht, dass das "Gebrauchen" von Delphinen in Gefangenschaft für therapeutische Zwecke von Menschen ein Missbrauch von diesen sehr hochintelligenten Wesen ist.
Delphine sterben in Gefangenschaft in einer Geschwindigkeit, die atemberaubend ist, was Anzeichen allein sein sollte, Delphine nicht gefangen zu nehmen.
Würden wir unsere eigene Mutter oder unsere Kinder, oder Ehepartner hergeben, um auf einem anderen Planeten den ETs "Berührungstherapie" zu geben, da dies den ETs gesundheitlich helfen sollte?
Und wie würden wir uns fühlen, wenn wir wüssten, dass sie dabei eingesperrt leben müssten, in Beton auf engen Raum?
Begegnungen mit Delphinen im Freien sind ganzheitlich heilend und können ebenso erstaunliche emotionale und gesundheitliche Veränderungen bringen, wie ich meinem Buch "Frei wie ein Delhpin" berichte.
JEDER von uns hat eine laute Wahlstimme: Unser Geld.
Dort wo wir Geld zahlen unterstützen wir, dass weiterhin diese Ware angeboten wird.
BEDENKEN wir also lieber die Konsequenzen die unsere Wahlen haben.
Rick´O Barry, ehemaliger Trainer des Fernsehdelphin´s "Flipper" setzt sich heute nur für die Freiheit und dem Schutz von Delphinen ein.
Sein Slogan lautet: "Kauf kein Ticket." Selbst nicht zur Delphinschau.
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